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		<title><![CDATA[WIR.st - Das steirische Social Network .::. schon angemeldet?: Verein KB5 Globale Dörfer]]></title>
		<link>http://kb5.net/pg/groups/231/verein-kb5-globale-drfer/?view=rss</link>
		
	<item>
	  <guid isPermaLink='true'>http://WIR.st/pg/pages/view/2178/</guid>
	  <pubDate>Fri, 16 Jul 2010 17:25:20 +0200</pubDate>
	  <link>http://WIR.st/pg/pages/view/2178/</link>
	  <title><![CDATA[SOL-Kirchbach / Wer mitmacht ist dabei ...!]]></title>
	  <description><![CDATA[<p>SOL - www.nachhaltig.at - Menschen für Solidarität - Ökologie - Lebensstil<br />
Eine Antwort auf oft unmenschliche Lebensbedingungen:<br />
Taten statt Worte und<br />
 regionale Solidarität<br />
(Besser!) Leben und leben lassen</p>
<p>SOL ist österreichweit eine zwanglose initiative von Menschen, die sich gerne an der Suche nach einem angenehmen und nachhaltigeren Lebensstil beteiligen möchten.<br />
Die Initiative lebt vom Erfahrungsaustausch über die Erfolge jedes Einzelnen und könnte über gelebte Solitarität und über die Vertiefung persönlicher Kontakte und über nachbarschaftliche Beziehungen ein wichtiger Beitrag zur Sicherheit und zur Lebensqualität werden.</p>
<p>Kontaktmöglichkeiten:<br />
- Eine Gruppenbildung hier in diesem Netzwerk<br />
- Bitte trage Dich einfach hier ein als Interessent<br />
- Es genügt bereits eineTel. Nummer<br />
- Oder einfach mich anrufen unter 0676 9645604<br />
- Oder eine Mail an kemmer@tauschwiki.net<br />
- Oder benutze das Forum  www.tauschwiki.net/smf/index.php?topic=90.0</p>
<p>Wenn sich Interessenten finden, dann werden wir versuchen, uns recht bald persönlich zu treffen.</p>
<p>Anmeldung als Interessent:<br />
Alois Kemmer Tel. 0676 9645604 / Mail kemmer@tauschwiki.net</p>
]]></description>
	</item>

	<item>
	  <guid isPermaLink='true'>http://WIR.st/mod/groups/topicposts.php?topic=1924&amp;group_guid=231</guid>
	  <pubDate>Sun, 27 Jun 2010 00:56:13 +0200</pubDate>
	  <link>http://WIR.st/mod/groups/topicposts.php?topic=1924&amp;group_guid=231</link>
	  <title><![CDATA[Wege aus der Finanz- & Wirtschaftskrise]]></title>
	  <description><![CDATA[<br />
]]></description>
	</item>

	<item>
	  <guid isPermaLink='true'>http://WIR.st/pg/pages/view/1360/</guid>
	  <pubDate>Wed, 24 Mar 2010 15:37:21 +0100</pubDate>
	  <link>http://WIR.st/pg/pages/view/1360/</link>
	  <title><![CDATA[Recht auf Arbeit statt Grundsicherung ...?]]></title>
	  <description><![CDATA[<p>Ich habe am 23.3.2010 den "DIENSTDALK", mit Thema "Mindestsicherung",  live im Haus KB5 mitverfolgt und danach an einer sehr intensiven Diskussion teilgenommen. Das macht Lust auf mehr! Ich habe mich daher hier in dieser KB5-Gruppe angemeldet und würde mich freuen, wenn recht viele Menschen aus unserer Region meinem Beispiel folgen würden und wir hier einige der vielen "brennenden" Probleme unserer Zeit im regionalen Rahmen diskutieren würden.<br />
(Eine kurze Vorstellung meiner Person kann man aus folgendem Link entnehmen:<br />
http://www.dorfwiki.org/wiki.cgi?AloisKemmer )</p>
<p>Ich persönlich bin zur Überzeugung gekommen, dass wir uns mitten in einer Zeitenwende befinden!<br />
Ich halte es für sehr wahrscheinlich, dass wir in absehbarer Zeit ganz neuen Problemen gegenüberstehen werden, die wir derzeit überhaupt nicht für möglich halten würden. Ich meine, wenigstens "eine handvoll Menschen" sollte sich darüber Gedanken machen, wie wir Probleme besser meistern können, falls es tatsächlich zu gravierenden Änderungen in unserer allgemeinen Lebenssituation kommen sollte. Wenn nichts schlimmes kommt - umso besser - das Ziel ist ja generell die Verbesserung unseres Lebensstandards - ich denke da gäbe es immer noch genügend Möglichkeiten, auch wenn keine neuen Probleme auftauchen.</p>
<p>Einige Fakten, ganz generell:<br />
Es gibt nicht genug "Lohnarbeit"!<br />
"Vollbeschäftigung" mit gut bezahlter Lohnarbeit (von der man auch angemessen leben kann!) für Alle? Nein-ich behaupte, das wird es in Zukunft nie wieder geben. </p>
<p>Ist ja überhaupt nicht möglich! Wir leben in einer Industriegesellschaft, wo wir nur noch als "Konsumenten" einen gewissen Wert besitzen - aber auch nur dann wenn wir noch Geld haben. Aber woher soll das Geld für private Konsumenten kommen, wenn wir uns beim Erwerb immer mehr auf die Industrie verlassen und wenn die Industrie aber die Lohnarbeit weitestgehend wegrationalisiert ...?</p>
<p>Wir befinden uns in einer Sackgasse, an derem Ende Arbeitslosigkeit auf uns wartet.<br />
Mit viel Geld, "Arbeit schaffen", "Wirtschaft ankurbeln", "Wachstum schaffen" und dergleichen, das wird auf Dauer nicht funktionieren. Mit welchem Geld?  Mit Geld, das real überhaupt nicht vorhanden ist und einfach immer wieder aus dem Nichts neu "geschaffen" wird ...!??<br />
Welchen Sinn sollte das denn haben? Warum bezahlt man damit nicht gleich allen Menschen auf dieser Welt eine "Grundsicherung", mit der die Menschen "leben" können und "schafft" einfach gleich direkt dafür "das neue Geld"?<br />
Ich habe keinen Zweifel daran, dafür würde man viel weniger Geld "schaffen" müssen als für die "Bankenrettungen" notwendig ist ...</p>
<p>Warum das nicht gemacht wird?<br />
Es gibt auf der Welt zu viele Menschen, die viiiiiiel mehr wollen als bloß zu "leben". Woher soll denn das Geld für all den Luxus kommen und das "Spielkapital" für die Börsen, wenn es keine Banken und keine Industrie mehr geben würde? Längst schon wird deshalb über die Werbung "künstlicher Bedarf" erzeugt und "Wegwerfrtikel" sind die interessantesten Industrieprodukte geworden, nur um damit noch mehr "Wachstum" zu erzeugen. </p>
<p>Wieviel Industrie würden wir denn tatsächlich brauchen, wenn wir nur noch gut "leben" wollen und wenn wir dafür ganz einfach das nötige Geld in Form einer "Grundsicherung" bekommen würden ...? </p>
<p>Für mich ist klar, was der Industriegesellschaft am allermeisten fehlt:<br />
LOHNARBEIT!<br />
Gut bezahlte Lohnarbeit, von der Menschen auch leben können.</p>
<p>Ich finde die diversen Neiddebatten wie "Soziale Hängematte", "Sozialschmarotzer" und dergleichen für absolut fehl am Platz und total unüberlegt.<br />
Es ist doch unbestritten, dass ein Mensch der ohne Lohnarbeit dasteht, mit dem untersten Limit eines Grundeinkommens nicht wirklich  "leben"- sondern höchstens überleben oder dahinvegetieren kann. Und wenn ein Mensch sich tatsächlich mit einem solchen "Zustand" zufrieden gibt, dann sollte es jedem Kritisierer klar sein, dass er deshalb kein "Schmarotzer" ist - ganz im Gegenteil er ERSPART der Gesellschaft damit viel Geld (Arbeit schaffen ist viel teurer!) und überlässt "SEINE" IHM ZUSTEHENDE Erwerbsarbeit anderen Menschen.</p>
<p>Ich würde die öffentlich Diskussion überhaupt gegenteilig führen:<br />
Nicht "Grundsicherung"<br />
Sondern: "RECHT AUF ARBEIT!"<br />
Ich meine, die noch vorhandene Lohnarbeit sollte GERECHT aufgeteilt werden und anstelle einer Grundsicherung sollte jeder Bürger ein Anrecht (einen RECHTSANSPRUCH) auf eine bestimmte Mindest-Anzahl von Arbeitsstunden zu einem guten Stundenlohn bekommen.<br />
Also WENIG ARBEIT, aber für alle, zu einem gutem Lohn!<br />
Der Verdienst aus dieser Mindest-Lohnarbeit sollte so bemessen werden, dass man damit seine eigene Grundsicherung finanzieren kann.<br />
Das ist keine Utopie, denn sobald das derzeitige Überangebot an Arbeitskräften radikal reduziert wird, würden auch die Löhne signifikant ansteigen.</p>
<p>Das würde bedeuten:<br />
ARBEITSLOSIGKEIT IST ABGESCHAFFT - man kann ja je nach Bedarf die Stundenanzahl der Mindest-Lohnarbeit anpassen.<br />
WENIGER ERWERBSARBEIT = MEHR FREI-ZEIT<br />
Mehr Freizeit ist an sich schon MEHR LEBENSQUALITÄT<br />
Und jeder Mensch sollte SEINE FREIZEIT BESSER NÜTZEN</p>
<p>GIB DEINER FREIZEIT EINEM WERT!</p>
<p>Ganz entspannt, total freiwillig und seinen persönlichen Neigungen folgend sollten wir uns immer mehr darauf konzentrieren, unsere durch Verminderung der Lohnarbeit GEWONNENE FREIZEIT aktiv zur Verbesserung unserer allgemeinen Lebenssituation zu verwenden - anstatt nach stressiger Erwerbsarbeit viel Geld für teure Freizeitgestaltungen ausgeben zu wollen ...</p>
<p>Aufgrund dieser grundsätzlichen Überlegungen, habe ich die Initiative zur Verbesserung der Tauschsysteme ergriffen und das www.tauschwiki.net gestartet, nachdem wir eine ausführliche Diskussion in einer KB5-Arbeitsgruppe des "Globalen Dorfes Kirchbach" geführt haben. Siehe:<br />
http://www.dorfwiki.org/wiki.cgi?TauschGemeinschaft</p>
<p>Ich würde mir wünschen, dass wir hier in der Region Kirchbach zu einer kleinen Arbeitsgruppe zusammenfinden würden um gemeinsam alternative Strategien für eine Verbesserung der allgemeinen Lebensumstände zu diskutieren.<br />
Siehe auch: http://www.dorfwiki.org/wiki.cgi?DorfTratsch/NeueLebensformen</p>
<p>Die Einbeziehung der Landwirtschaft und Partnerschaftliche Lösungen im Bereich Selbstversorgung und überhaupt eine Diskussion über "Neue Lebensformen", das sind Themen die ich sehr gerne in einer Regionalen Gruppe diskutieren möchte.<br />
Unser "Globales Dorf" hat ja bereits weltweit "Modellcharakter" - mit guten Lösungsansätzen könnten wir sehr viel erreichen ...</p>
]]></description>
	</item>

	<item>
	  <guid isPermaLink='true'>http://WIR.st/pg/pages/view/1125/</guid>
	  <pubDate>Wed, 02 Dec 2009 23:50:19 +0100</pubDate>
	  <link>http://WIR.st/pg/pages/view/1125/</link>
	  <title><![CDATA[Das Geld der Zukunft]]></title>
	  <description><![CDATA[<p>[ [[Startseite vom Verein KB5 Globale Dörfer|Home]] | [[Mission]] | [[Philosophie]]  | [[Bernard A. Lietaer|Themen]] | [[KB5 KELLER]] ]</p>
<p><a href="http://lietaer.WIR.st">Zurück zu http://lietaer.WIR.st</a></p>
<p>Die <a href="http://www.randomhouse.de/book/edition.jsp?serviceAvailable=false&mid=1&showpdf=false&edi=119535&writecomm=false#tabbox" target="_blank">Quelle</a>  dieses Textes. | Diese Seite als <a href="http://wir.st/action/file/download?file_guid=1118">PDF Datei</a></p>
<p>Zwei Billionen Dollar fließen täglich zwischen den Währungen hin und her. Nur 2% davon dienen ihrem natürlichen Zweck, der Bezahlung von Waren und Dienstleistungen. Die restlichen 98% sind Spekulationsgelder, die immer bedrohlichere Krisen auslösen. Der Top-Finanzfachmann Lietaer erläutert die Funktionsweise unseres Geldsystems, erklärt den Zins- und Zinseszins-Mechanismus und erläutert die Wirkung von Komplementärwährungen.</p>
<p>Lesen Sie dieses scharfsinnige und eindringliche Buch. Sie werden verstehen, wie unsere Geldsysteme und die Menschen, die sie steuern, nicht nur unser Leben beeinflussen, sondern auch die Zukunft unserer Kinder und das Wohlergehen unseres Planeten.</p>
<p><b>Geld - Grundlage aller Möglichkeiten</b></p>
<p>»Geld ist wie ein eiserner Ring, den man sich durch die Nase zieht. Er führt uns, wohin er will. Wir vergessen dabei nur, daß wir ihn selbst geschaffen haben.« Mark Kinney</p>
<p>»Wir bewegen uns nicht einfach auf die Zukunft zu, sondern wir gestalten sie. Die Wege müssen nicht gefunden, sondern geschaffen werden, und dabei verändern sich sowohl der Gestalter wie auch die Richtung.« John Schaar</p>
<p>»Die modernen Krisen sind vom Menschen geschaffen und unterscheiden sich von vielen früheren Krisen dadurch, daß sie bewältigt werden können.«<br />
Zweiter Bericht an den Club of Rome</p>
<p>Dieses Buch zeigt, wie wir in nur einer Generation auf der ganzen Welt einen »nachhaltigen Wohlstand« schaffen können. Zwischen Kapitel 1 und 9 erfahren Sie, warum ein nachhaltiger Wohlstand kein Widerspruch in sich ist. Sie lernen die historischen Bedingungen kennen, die diesen Wohlstand bis heute verhindert haben. Mit Hilfe von Hintergrundinformationen werden Sie Entwicklungen verstehen, die einen nachhaltigen Wohlstand in absehbarer Zeit möglich machen und derzeit auf der ganzen Welt zu beobachten sind. Dieses Kapitel zeigt, warum solch eine entscheidende Verbesserung paradoxerweise aus einer Krisensituation hervorgehen kann - genauer: aus dem Zusammentreffen von gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Herausforderungen, die sich uns in noch nie dagewesener Weise stellen. Ob wir die Herausforderungen nun annehmen oder nicht, ihr Zusammentreffen zwingt uns dazu, dramatische Veränderungen in Betracht zu ziehen.</p>
<p><b>Die »Zeitkompressionsmaschine«</b><br />
Es war einmal ein außergewöhnlich reicher und schöner Planet. Dessen einfallsreiche Bewohner erfanden einst zu ihrem eigenen Vergnügen eine gigantische Maschine. Wie überrascht waren sie jedoch, als sie herausfanden, daß sie mit ihrer Maschine die Zeit verdichten konnten. Aufgrund dieser ungewöhnlichen Eigenschaft zwang die kolossale Erfindung die Bewohner dazu, sich einiger Mißstände in ihrem Leben bewußt zu werden - Mißstände, die zwischen liebgewordenen, festen Gewohnheiten und ihren eigenen Überlebensaussichten standen.<br />
Ein zentraler Mechanismus der Maschine bestand darin, daß sich vier mächtige Entwicklungen wie gigantische Kolben gleichzeitig aufeinander zubewegten. Die vier Entwicklungen waren nur schwer zu erkennen und noch schwerer anzugehen, vielleicht weil sie von den sehr einfallsreichen Bewohnern des Planeten selbst geschaffen worden waren. Die »Zeitkompressionsmaschine«, die von diesen begabten, doch leider kurzsichtigen Erfindern entwickelt worden war, ist in Abb. 1 dargestellt. Bei genauerer Betrachtung werden Ihnen diese Leute, ihr Planet und ihre »Zeitkompressionsmaschine« wahrscheinlich sehr bekannt vorkommen.</p>
<p><b>Die »Zeitkompressionsmaschine« besteht aus vier Entwicklungen</b>, die wie gesagt ähnlich vier gigantischen Kolben mit unterschiedlicher Geschwindigkeit auf denselben Punkt zusteuern. Stellen Sie sich zwei Kolben als Eisberge vor - <b>die »Überalterung der Bevölkerung« sowie die »globale Klimaveränderung und das Aussterben der Arten« </b>-, beide bewegen sich langsam, aber unaufhaltsam in Richtung auf dieselbe Stelle. Die beiden anderen gigantischen Kolben - <b>die »Währungsinstabilität« einerseits und die »Informationsrevolution« andererseits </b>- bewegen sich schneller und unregelmäßiger wie Schiffe, die »Titanic« zum Beispiel, ebenfalls zur gleichen Zeit auf dieselbe Stelle zu.<br />
<b>Diese vier »Megatrends« sollen im folgenden kurz beschrieben werden.</b> Jedes Thema wird dabei zu einer knappen »Geldfrage« zusammengefaßt, einer Grundsatzfrage, auf die es innerhalb der nächsten zehn Jahre gewollt oder ungewollt eine Antwort geben wird. Anschließend zeigen wir, wie aus diesen »Geldfragen« die Chance entstehen kann, einen nachhaltigen Wohlstand in die Realität umzusetzen.</p>
<p>Der erste Schritt ist die Erkenntnis, daß »für den Vogel Strauß schwere Zeiten anbrechen«, wie das Magazin The Economist am 1. 1. 1999 schrieb. Wenn jemand wie ein Strauß seinen »Kopf in den Sand steckt«, weil er eine Gefahr nicht sehen will, findet er vielleicht kurzzeitig seelischen Halt, doch lebenswichtige Teile seiner »Anatomie« sind stark gefährdet. Kurz gesagt, ist es also an der Zeit, unsere Köpfe aus dem Sand zu ziehen.<br />
Fangen wir an mit der Überalterung der Bevölkerung - es ist die langsamste dieser Entwicklungen, doch gleichzeitig auch die, die unvermeidlich kommen wird.</p>
<p><b>Erster »Kolben«: Die Überalterung der Bevölkerung</b><br />
Das durchschnittliche Lebensalter des Menschen lag im Verlauf seiner Geschichte bei etwa 18 Jahren. Während des 19. Jahrhunderts und verstärkt in den letzten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts führten dramatische Fortschritte in der Hygiene, Ernährung, Lebenshaltung und Medizin zu einer Steigerung der Lebenserwartung. In den Industrieländern beträgt das Lebensalter heute im Schnitt 80 Jahre für Frauen und 76 Jahre für Männer. Als Folge davon leben zwei Drittel aller Menschen, die jemals über 65 Jahre alt wurden, in der heutigen Zeit. Die Zahl 65 wurde, nebenbei bemerkt, von Reichskanzler Bismarck im 19. Jahrhundert als offizielles »Rentenalter« festgelegt, also in einer Zeit, da die Lebenserwartung in Deutschland bei etwa 48 Jahren lag. Damals ging man davon aus, daß nur wenige das »biblische« Alter von 65 Jahren erreichen würden. Unser ganzer Generationenvertrag zur Rentenversicherung ist daher eigentlich nur auf die Versorgung weniger Menschen ausgerichtet.</p>
<p>In den letzten Jahrzehnten werden wir die Auswirkungen dieser demographischen Veränderung zu spüren bekommen. Der Wandel ist absehbar, denn die daran beteiligten Menschen leben schon heute. Durchschnittlich ist etwa ein Bewohner von sieben in den Industrieländern bereits über 65. Im Jahr 1960 war dagegen lediglich einer von elf so alt oder älter. In nur 20 Jahren wird einer von fünf Bewohnern das Rentenalter erreicht haben und im Jahre 2030 fast jeder vierte (siehe Abb. 2).</p>
<p>Diese noch nie dagewesene »Alterslawine« wird die Weltwirtschaft und Weltpolitik verändern. Ein Experte meinte dazu: »Die weltweite Überalterung der Bevölkerung ist im 21. Jahrhundert nicht nur in der Wirtschaft, sondern auch in der Politik das beherrschende Thema. Sie wird die Innenpolitik der Industrieländer dominieren, ja geradezu heimsuchen, und eine Umgestaltung unserer Sozialverträge erforderlich machen.« Für die Probleme, vor die uns diese Alterslawine weltweit stellt, gibt es in der Geschichte keinen Präzedenzfall, an dem wir uns orientieren könnten.</p>
<p>Der weltweite Überalterungsprozeß bietet allerdings auch einige positive Auswirkungen. Beispielsweise ist die Chance, zu dieser historisch einmaligen Altersgesellschaft zu gehören, größer als je zuvor. Es besteht sogar die Hoffnung, daß sich aufgrund des hohen Prozentsatzes an erfahrenen und reifen Menschen in der kommenden Wissensgesellschaft eine Ära entwickelt, die den Namen »Zeitalter der Weisheit« verdient. Die Zeit wird es zeigen.<br />
In der momentanen Übergangsphase müssen wir uns allerdings erst einmal den ernüchternden Tatsachen stellen. So sind etwa ungedeckte Rentenverpflichtungen ein ernstes Problem. Dabei handelt es sich um Leistungen, die den heutigen Berufstätigen bereits zustehen, für die aber keine Rücklagen existieren, weil die Gelder bereits jetzt an die derzeitigen Rentenempfänger ausbezahlt werden. Diese ungedeckten Verpflichtungen belaufen sich allein in den OECD-Ländern auf 35 Billionen Dollar (eine Summe, die von der amerikanischen Wirtschaft in fünf Jahren erwirtschaftet wird). Rechnet man noch die Kosten für die Gesundheitsfürsorge hinzu, ist die Zahl mehr als doppelt so hoch. Dabei haben wir bei diesen schwindelerregend hohen Zahlen nicht einmal den zukünftig steigenden Anteil der alten Menschen an der Bevölkerung mit einbezogen, der in Abb. 2 dargestellt ist.</p>
<p>Die folgende knappe »Geldfrage« faßt das sozialwirtschaftliche Dilemma zusammen, das die Überalterung der Bevölkerung mit sich bringt: Wie wird die Gesellschaft das Geld für die alten Menschen im Hinblick auf ihr erhöhtes Lebensalter aufbringen?</p>
<p><b>Zweiter »Kolben«: Die Informationsrevolution</b><br />
Vor über 200 Jahren behauptete Benjamin Franklin, daß ein Arbeitstag nur noch fünf Stunden dauern müßte, wenn jeder produktiv arbeitete. Vor 60 Jahren schätzten der englische Philosoph Bertrand Russell und Louis Mumford, ein amerikanischer Schriftsteller und Gesellschaftskritiker, daß eine 20-Stunden-Woche ausreichte, um alle nötigen Güter und Dienstleistungen für unsere Gesellschaft zu produzieren. Seit 30 Jahren prophezeien viele Wirtschaftsexperten immer wieder kürzere Wochenarbeitszeiten oder den Beginn des Rentenalters mit 38 Jahren.</p>
<p>Im Gegensatz zu all diesen optimistischen Voraussagen wird jedoch überall ein erbitterter Kampf um die Jobs ausgetragen. Weltweit sind mindestens 700 Millionen willige und leistungsfähige Menschen seit langer Zeit ohne Anstellung oder unterbeschäftigt. Arbeitslosigkeit galt früher hauptsächlich als Problem der Entwicklungsländer, inzwischen hat sie aber längst auch auf die »entwickelten« Länder übergegriffen. Europa erlebt seine schlimmste Beschäftigungskrise seit den 30er Jahren; in Japan war die Arbeitslosigkeit noch nie so hoch wie gegenwärtig. In den USA macht sich der Kampf um die Stellen weniger in Form von Beschäftigungslosigkeit als vielmehr in einer Verschlechterung der Arbeitsbedingungen bemerkbar: Zwischen 1973 und 1993 stieg zwar die Arbeitsleistung in den USA um 30 Prozent, die Bezahlung dagegen sank im selben Zeitraum inflationsbedingt um etwa 20 Prozent. Gleichzeitig nahm die Zahl der Arbeitsstunden um 15 Prozent zu. »Workaholismus« gilt mittlerweile als Voraussetzung, wenn man seinen Job behalten will. Der Psychologin Barbara Killinger zufolge hat sich diese krankhafte Sucht »zur Hauptursache für das Scheitern einer Ehe« entwickelt. Die Internationale Arbeitsorganisation der UNO bezeichnet den Streß im Berufsalltag als »ein weltweites Phänomen«.</p>
<p>Die bittere Wahrheit ist, daß die postindustrielle Weltwirtschaft die Arbeitskraft aller sechs Milliarden Menschen gar nicht braucht und ihnen daher nicht mehr Jobs anbieten kann (von den acht Milliarden Erdenbürgern im Jahr 2019 wollen wir erst gar nicht sprechen). Und für viele große Konzerne ist ein Wachstum ohne die Schaffung zusätzlicher Stellen keinesfalls Zukunftsmusik, sondern bereits heute Realität. Das Ausmaß des Problems zeigt sich anhand von Statistiken, die bei William Greider zitiert werden: In den vergangenen 20 Jahren konnten die 500 größten Konzerne der Welt ihre Produktion und ihren Absatz um 700 Prozent steigern, gleichzeitig bauten sie aber Personal ab.</p>
<p>Wirtschaftsexperten werden sofort argumentieren, Produktivitätssteigerungen in einem Sektor schafften normalerweise Arbeitsplätze in anderen Bereichen und der technische Fortschritt habe, »langfristig« gesehen, keine Bedeutung für die Entwicklung der Beschäftigtenzahlen. Es kann allerdings niemand behaupten, daß der technische Fortschritt nicht zu einer massiven Verlagerung der Arbeitsplätze führt. Auch die erforderlichen Qualifikationen verändern sich grundlegend. Wenn sich der Wandel rasch vollzieht - wie es bei der Informationsrevolution der Fall ist -, sind solche Arbeitsplatzverlagerungen genauso destruktiv wie ein Verlust des Arbeitsplatzes auf Dauer. Wie viele Stahlarbeiter können z. B. realistischerweise damit rechnen, zu Computerprogrammierern oder Anwälten umgeschult zu werden, so groß die Nachfrage in diesen Bereichen auch sein mag?<br />
William Bridges, ein Experte für die Zukunft der Arbeit, vertritt in diesem Zusammenhang folgende Ansicht: »In nur einer Generation wird unser Gerangel um Arbeitsplätze dem Kampf um Liegestühle an Bord der Titanic ähneln.«</p>
<p>Die einzigen Gesellschaften auf der Welt, die heute weniger als vier Stunden am Tag arbeiten, sind die wenigen noch existierenden »primitiven« Naturvölker, die wie schon vor 20 000 Jahren als Jäger und Sammler leben. Ähnlich verhält es sich in der Landwirtschaft: Im mittelalterlichen Europa des 10. bis 13. Jahrhunderts verbrachte ein Bauer durchschnittlich weniger als die Hälfte seines Tages mit Arbeit. Machen wir etwas falsch?<br />
Wassily Leontief, Nobelpreisträger für Wirtschaftswissenschaften, faßt die Entwicklung folgendermaßen zusammen: »Die Bedeutung des Menschen als wichtigster Produktionsfaktor wird sich genauso verringern wie einst die Bedeutung der Pferde in der Landwirtschaft, die schließlich durch die Einführung des Traktors völlig überflüssig wurden.« Wir konnten die Arbeitspferde friedlich aussterben lassen, aber was machen wir mit den Menschen?</p>
<p>Hier lautet die »Geldfrage«: Wie können wir zusätzlichen Milliarden Menschen einen Lebensunterhalt bieten, wenn der technische Fortschritt keine zusätzlichen Arbeitsplätze schafft?</p>
<p><b>Dritter »Kolben«: Die Klimaveränderung und das Artensterben</b><br />
Um uns die Gefahr und die wahrscheinlichen Konsequenzen der Klimaveränderung zu vergegenwärtigen, betrachten wir einmal die folgenden Fakten:</p>
<p>• Das Jahr 1998 wurde von der UN-Versicherungsinitiative (bestehend aus Versicherungs- und Rückversicherungsgesellschaften aus der ganzen Welt) hinsichtlich der Naturkatastrophen zum schlimmsten Jahr erklärt, das je aufgetreten ist. Die Häufigkeit größerer Naturkatastrophen ist heute dreimal so hoch wie noch in den 60er Jahren. Nach den Angaben der »Münchener Rück«, der größten Rückversicherungsgesellschaft der Welt, waren die Leistungen der Assekuranzen aufgrund von Stürmen, Überschwemmungen, Dürren und Bränden allein für das Jahr 1998 höher als alle Zahlungen, die zusammen in den 80er Jahren geleistet wurden. Derzeit finden weltweit 85 Prozent aller Versicherungsleistungen Verwendung für die Schadensbegleichung bei Naturkatastrophen. Als Gründe für diese Probleme werden die Abholzung der Wälder und die Klimaveränderung genannt. Natürlich berücksichtigt man bei der Schadensaufnahme nur die wenigen Vermögenswerte auf der Welt, die überhaupt versichert sind. Ein weiteres Anzeichen für die Zunahme der Naturgewalten ist die Tatsache, daß heute viermal so viele Menschen bei Naturkatastrophen sterben als bei Kriegen oder Unruhen.</p>
<p>• Überall werden deutliche Veränderungen der Großwetterlagen beobachtet.</p>
<p>• Das amerikanische Museum für Naturkunde führte 1998 eine Umfrage unter Biologen (nicht Ökologen) durch, von denen die meisten für große Konzerne arbeiten. Auffälligerweise kamen 69 Prozent zu dem Schluß, daß wir derzeit das »sechste Artensterben« erleben. Das Aussterben geht offensichtlich rascher vor sich und betrifft eine größere Artenvielfalt als die bisherigen fünf Aussterbewellen. Es verläuft sogar schneller als das letzte Artensterben vor über 60 Millionen Jahren, als die Dinosaurier ausstarben. Vermutlich verlieren wir allein in den nächsten 20 bis 30 Jahren 30 bis 70 Prozent der Artenvielfalt unseres Planeten. Ein weiterer Unterschied zum früheren Artensterben besteht darin, daß dieses Sterben auf das Verhalten einer Spezies zurückzuführen ist - unsere eigene -, die gleichzeitig auch noch behauptet, als einzige Art Intelligenz und ein Bewußtsein zu besitzen.</p>
<p>• Die folgende »Warnung an die Menschheit« wurde einstimmig von 1500 Wissenschaftlern beschlossen, darunter auch zahlreichen Nobelpreisträgern im naturwissenschaftlichen Bereich: »Wir brauchen eine deutliche Veränderung in der Verwaltung der Erde und des Lebens auf ihr, wenn menschliches Elend vermieden und unser Heim auf diesem Planeten nicht unwiederbringlich zerstört werden soll ... Wenn unserem derzeitigen Vorgehen nicht Einhalt geboten wird, stellt es eine ernste Bedrohung für die Zukunft dar, die wir der menschlichen Gesellschaft, der Tier- und Pflanzenwelt wünschen. Der Raubbau durch den Menschen könnte die Erde so verändern, daß es uns unmöglich sein wird, das Leben so zu erhalten, wie wir es kennen. Grundlegende Veränderungen sind dringend notwendig, wenn wir den Zusammenstoß vermeiden wollen, den unser derzeitiger Kurs mit sich bringt.«</p>
<p>• Im Rahmen einer anderen Initiative beschlossen 2800 Wirtschaftsexperten, darunter die Nobelpreisträger James Tobin und John Harsanyi, bei einem Weltgipfel einstimmig: »Die globale Klimaveränderung verkörpert eine reale, drohende Gefahr«, die neben der Umweltzerstörung auch erhebliche wirtschaftliche, soziale und geopolitische Probleme mit sich bringt.</p>
<p>All diese Ermahnungen zerschellen jedoch an einer Mauer aus finanziellen Interessen. Die Finanzmärkte sind auf die Erträge des jeweils nächsten Quartals ausgerichtet. Wenn ein Unternehmensvorstand auf Kosten eines raschen Gewinns langfristigere Prioritäten setzte, würde er oder sie sofort den Job verlieren. Erst wenn wir die nächste »Geldfrage« gelöst haben, besteht eine reale Chance, gegen die Klimaveränderung und das Artensterben rechtzeitig und systematisch vorzugehen.</p>
<p>Daher lautet unsere entscheidende Frage: Wie können wir den Konflikt zwischen kurzfristigen finanziellen Interessen und einer langfristigen, nachhaltigen Wirtschaftsweise lösen?</p>
<p>[ [[Startseite vom Verein KB5 Globale Dörfer|Home]] | [[Mission]] | [[Philosophie]]  | [[Bernard A. Lietaer|Themen]] | [[KB5 KELLER]] ]</p>
]]></description>
	</item>

	<item>
	  <guid isPermaLink='true'>http://WIR.st/pg/pages/view/1124/</guid>
	  <pubDate>Wed, 02 Dec 2009 23:40:40 +0100</pubDate>
	  <link>http://WIR.st/pg/pages/view/1124/</link>
	  <title><![CDATA[Bernard A. Lietaer]]></title>
	  <description><![CDATA[<p>[ [[Startseite vom Verein KB5 Globale Dörfer|Home]] | [[Mission]] | [[Philosophie]]  | [[Bernard A. Lietaer|Themen]] | [[KB5 KELLER]] ]</p>
<p>Bernard A. Lietaer (* 1942 in Lauwe) ist ein belgischer Finanzexperte, der für sein Wissen rund um <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Komplement%C3%A4rw%C3%A4hrung" target="_blank">Komplementärwährungen</a> bekannt ist.</p>
<p>An führender Stelle in der Belgischen Zentralbank zeichnete er verantwortlich für die Einführung des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/European_Currency_Unit" target="_blank">ECU</a>, der zum Euro führte. In seiner Funktion als Geschäftsführer und Währungshändler eines der erfolgreichsten Offshore-Währungsfonds (1989 bis 1992) kürte ihn Business Week zum Top-Welt-Währungshändler.</p>
<p>Wie Lietaer aufzeigt, ist die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Finanzkrise_ab_2007" target="_blank">Finanzkrise</a> ein Symptom dafür, dass das derzeitige Geld- und Finanzsystem zu sehr von Effizienz und zu wenig von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Resilienz" target="_blank">Resilienz</a> - also Widerstandsfähigkeit - geprägt ist. Dieser Missstand wird durch die Verwendung von Komplementärwährungen beseitigt. Das beste Beispiel ist das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/WIR_Bank" target="_blank">WIR-System</a> der schweizer <a href="http://wir.ch" target="_blank">WIR-Bank</a>, dass zur wirtschaftlichen Stabilität der Schweiz beiträgt.</p>
<table style="text-align: left; width: 100%;" border="0" cellpadding="2" cellspacing="2">
<tbody>
<tr>
<td style="vertical-align: top;">Kreativität und die Bereitschaft neue DENKwelten  zuzulassen, sind ein wesentliches Merkmal von BürgerInnen, die sich diesen neuen Herausforderungen stellen und damit aktiv die Zukunft gestalten.<br><br />
So hat uns bereits <b>2005 !!!</b> - bei den „Tagen der Utopie“ - das Mitglied des „Club of Rome“ Bernard Lietaer, die <b>2008 eingetretene Finanzkrise</b> vorhergesagt.<br><br />
Auf <a href="http://DENKwelten.at" target="_blank"> <b>DENKwelten.at</b></a> finden Sie dazu das Video aus diesem Vortrag: <a href="http://DENKwelten.at" target="_blank"><b>Neue Wege aus der Finanz- & Wirtschaftskrise</b></a></td>
<td style="vertical-align: top;"><img src="http://DENKwelten.at/images/BernardLietaerimGespraech350.jpg"><br>  </td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><br><b>Weitere Links</b></p>
<ul>
<li>Leseprobe zum Buch: [[Das Geld der Zukunft]] | <a href="http://wir.st/action/file/download?file_guid=1118">PDF Datei</a></li>
<li>Wege zur Bewältigung systemischer Bankenkrisen: <a href="http://wir.st/action/file/download?file_guid=1093">PDF Datei</a></li>
<li><a href="http://www.holis.de/wiso/index.php" target="_blank">WISO</a>  - Ganzheitliche Perspektiven</li>
<li><a href="http://www.monneta.org/" target="_blank">Money Network Alliance</a>  - Allianz zur Erforschung und Entwicklung von Komplementärwährungen.</li>
<li><a href="http://www.margritkennedy.de" target="_blank">Prof. Dr. Margrit Kennedy</a>  - Komplementäre Währungen</li>
<li>Zur Person <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bernard_Lietaer" target="_blank">Bernard A. Lietaer</a> </li>
<li>Die <a href="http://www.lietaer.com" target="_blank">Homepage</a> von Bernard A. Lietaer</li>
</ul>
<p>[ [[Startseite vom Verein KB5 Globale Dörfer|Home]] | [[Mission]] | [[Philosophie]]  | [[Bernard A. Lietaer|Themen]] | [[KB5 KELLER]] ]</p>
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	  <pubDate>Wed, 02 Dec 2009 23:36:13 +0100</pubDate>
	  <link>http://WIR.st/pg/pages/view/1123/</link>
	  <title><![CDATA[Themen]]></title>
	  <description><![CDATA[<p>[ [[Startseite vom Verein KB5 Globale Dörfer|Home]] | [[Mission]] | [[Philosophie]]  | [[Themen]] | [[KB5 KELLER]] ]</p>
<p><b>Bitte wählen Sie: [[Bernard A. Lietaer]]</b> & Komplementäre Währungen</p>
<p>[ [[Startseite vom Verein KB5 Globale Dörfer|Home]] | [[Mission]] | [[Philosophie]]  | [[Themen]] | [[KB5 KELLER]] ]</p>
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	  <pubDate>Tue, 01 Dec 2009 13:13:30 +0100</pubDate>
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	  <title><![CDATA[Wege zur Bewältigung systemischer Bankenkrisen]]></title>
	  <description><![CDATA[<p>Wie Lietaer aufzeigt, ist die aktuelle Finanzkrise ein Symptom dafür, dass das derzeitige Geld- und Finanzsystem zu sehr von Effizienz und zu wenig von Resilienz - also Widerstandsfähigkeit - geprägt ist. Dieser Missstand wird durch die Verwendung von Komplementärwährungen beseitigt. Das beste Beispiel ist das WIR-System, dass zur wirtschaftlichen Stabilität der Schweiz beiträgt.</p>
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	  <pubDate>Tue, 10 Nov 2009 17:24:08 +0100</pubDate>
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	  <title><![CDATA[KB5.at ... eine Idee, die verändert:]]></title>
	  <description><![CDATA[<p>KB5 ist mehr als nur ein Haus im Globalen Dorf Kirchbach in der Südoststeiermark, mehr als nur ein Verein unter vielen und mehr als nur eine Adresse. KB5 steht für Mut, Engagement und Innovation. Hinter KB5 stehen Menschen, denen ihr Ort und seine Weiterentwicklung im kulturellen, wirtschaftlichen und sozialen Kontext wichtig sind. Laden Sie sich die PDF Datei auf Ihren PC und lesen Sie mehr in der Infobroschüre.</p>
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	  <guid isPermaLink='true'>http://WIR.st/pg/file/redaktion/read/1046/5-jahre-haus-kb5</guid>
	  <pubDate>Tue, 10 Nov 2009 17:13:52 +0100</pubDate>
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	  <title><![CDATA[5 Jahre Haus KB5]]></title>
	  <description><![CDATA[<p>Präsentation "Das Haus KB5 im Globalen Dorf Kirchbach" am Beamer anlässlich eines Besuches der Schüler der Polytechnischen Schule Kirchbach.</p>
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	  <guid isPermaLink='true'>http://WIR.st/pg/file/redaktion/read/824/auszug-diplomarbeit-von-verena-peer-boku-wien</guid>
	  <pubDate>Mon, 14 Sep 2009 09:04:34 +0200</pubDate>
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	  <title><![CDATA[Auszug - Diplomarbeit von Verena Peer / BOKU Wien]]></title>
	  <description><![CDATA[<p>"Wissen als Nährboden der Regionalentwicklung"</p>
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